When will the Quantified Self cross the chasm?

When will the Quantified Self cross the chasm?

Bring cutting-edge technologies and products to larger markets, making them mainstream – that’s what Moore’s Crossing the Chasm is all about. Where is this specific point in a technology’s adoption lifecycle that transforms a nerd toy into a quite natural product of everyday’s life? The biggest, and possibly only, problem of the Quantified Self is its name: whereas „the self“ is a widely known – though misunderstood – term, „quantified“ is a so-called conversion: a verb turned into an adjective. Those grammatic conversions require additional thought processes before people either express them or understand them. Second, „quantified“ is a foreign word which we all would not use every day. It must be assumed that, when Kevin Kelly and Gary Wolf started the Quantified Self movement in 2007, agreeing upon this term did not come easy, although it exactly defines itself: an [international] collaboration of users and makers of self-tracking tools. In this definition, the difference between Quantified Self and self-tracking becomes evident: whereas self-tracking describes the individual (and detached) behavior of collecting data about oneself, the Quantified Self additionally contains the aspect of collaboration of individuals and/or groups of self-trackers. So – it seems to be difficult or even impossible […]

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Chinese version of ‚explore‘ ready for download

Chinese version of ‚explore‘ ready for download

The Chinese version of the ‚explore‘ app is ready for download. And that’s unique: right before the launch of the English version ist the Chinese app the first international version! It can be used for research in China itself or for surveys within the Chinese target group living abroad.  Download explore

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Datarella goes East – explore App ab Januar in China, Russland und Japan einsetzbar

Datarella goes East – explore App ab Januar in China, Russland und Japan einsetzbar

Das schönste Weihnachtsgeschenk haben wir uns bei Datarella selbst gemacht: die explore App ist ab Januar nicht nur für den internationalen Einsatz auf englischsprachigen Märkten verfügbar, sondern auch für den Einsatz in China, Russland und Japan bereit. Damit ist Datarella das erste Unternehmen, das mobile Marktforschung in den beiden BRIC-Staaten und dem Land der aufgehenden Sonne für europäische Kunden anbietet. Erste Projekte in den Märkten sind für das erste Quartal 2014 bereits in Vorbereitung. Gerade China und Russland stehen Marktforscher vor einer grossen Herausforderung: Allein China bietet mit einer Bevölkerung von über 1,3 Milliarden Menschen, auf einer Fläche von rund 9,6 Milliarden Quadratkilometern und über 20 Städten mit mehr als 1 Million Einwohner eine überaus vielfältige Volkswirtschaft, die systematische Marktforschung zu einem absoluten Muss werden lässt. Streng genommen gibt es nicht das eine China, sondern vielfältige, kulturell und ökonomisch stark unterschiedliche Bevölkerungssegmente. Daher empfiehlt es sich auch, Forschung nicht mit in einer übergreifenden Strategie anzugehen, sondern sich zunächst kleinere Regionen auszusuchen und diejenigen Kundensegmente auszumachen, die den grössten Wertbeitrag liefern. 38% der Chinesen nutzt das Internet über mobile Endgeräte – in ländlichen Gebieten steigt dieser Anteil gar auf 45%. Die Nutzung der Gerãte ähnelt der in anderen Kulturen: 90% spielen […]

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explore App im Feldtest

explore App im Feldtest

Testen, testen, testen – so lautet das Motto für jedes neue Produkt, jedes Startup – einfach für alles, was sich in einem großen Markt behaupten will. Nach erfolgreich abgeschlossenen internen Tests, entlassen wir unsere App explore ins wahre Leben – in einen Feldtest mit einer geschlossenen Nutzergruppe, einer Closed Beta. Unser Partner in diesem Tests ist die Serviceplan Gruppe, die grösste inhabergeführte Agenturgruppe Europas. Mitarbeiter der Münchner Serviceplan Zentrale setzen explore in der Android Version über einen Zeitraum von zunächst drei Wochen ein. Bis Weihnachten wird explore so auf Herz und Nieren getestet: Funktionalitäten und Usability sowie insbesondere die Eignung für den breiten öffentlichen Einsatz der App stehen auf dem Prüfstand. Beide zentralen Aspekte der App werden von den Teilnehmern täglich eingesetzt: die in die App eingespielten manuellen Umfragen sowie die Sammlung von Orts- und Bewegungsdaten über die entsprechenden Smartphone -Sensoren. Wir sind gespant, welche Ergebnisse uns erwarten! Viele einzelne Tagesergebnisse werden den Teilnehmern tagesaktuell zurückgespielt – einer der zentralen Aspekte von explore. Wie sich explore geschlagen hat und ob die App bereits fit ist für den Marktstart im Januar 2014, wird bis kurz vor Weihnachten feststehen.

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Deutschland: das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken

Heute wurde von Nielsen eine neue Studie über die Smartphone Nutzung in Deutschland veröffentlicht. Der Bericht „Smartphone Insights Report“ zeigt sehr deutlich die kontinuierlich, geradezu explosiv steigende Nutzung von Smartphones bei Deutschen. Ob Einkäufe organisieren, Nachrichten abrufen, Freunde kontaktieren, Termine planen, Reisen buchen, Spielen, alles wird heutzutage mit dem Smartphone erledigt. Hier die Highlights der Studie:  Nur 6 Prozent der Deutschen haben kein Handy 62 Prozent besitzen ein Smartphone, davon sind 41 Prozent Samsung und 21 Prozent Apple iPhone Benutzer Insgesamt beherrscht Samsung den deutschen Mobilfunkmarkt mit einem Anteil von 37 Prozent, gefolgt von Nokia mi 18 Prozent, der nach wie vor Platzhirsch im schrumpfenden Feature Phone Bereicht ist

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Was passiert mit den klassischen Industrien?

Heute wurde bekanntgegeben, dass amazon Gründer Jeff Bezos den amerikanischen Traditionsverlag „Washington Post“ für 250 Millionen Dollar erwerben wird. Nach 7 Jahren Gewinnrückgang in Folge verkauft eine renommierte Zeitungsdynastie den Kern ihres Imperiums, nämlich das klassische Print Geschäft. Vor gut zwei Wochen wurde in Deutschland bekannt gegeben, dass einer der größten Medienhäuser, der Springer Verlag gleich mehrere Traditionsblätter an die Funke Mediengruppe verkauft. Betroffen sind „Bild der Frau„, „die Programmzeitschrift „Hörzu“ und das renommierte Regionalblatt „Hamburger Abendblatt„. Nach dem Motto „Tradition Goes Digital“ versuchen klassische Unternehmen eine Antwort auf das schrumpfende Kerngeschäft zu finden. Betroffen ist nicht nur die Medienindustrie. Ähnliches ist für die Marktforschung zu erwarten. Veraltete klassische Umfragen sind nicht mehr zeitgemäß. Neue Methoden müssen her, um repräsentative Marktstudien durchzuführen. Dabei spielt Mobile und Big Data eine entscheidende Rolle. Viele klassische Marktforschungsinstitute versuchen ein Standbein in diesen innovativen Bereichen aufzubauen. Das Problem ist jedoch die klassische Kanibalisierung des eigenen Geschäfts. So zum Beispiel gab das globale Institut GfK bekannt, dass es die Sparte „Location Insights“ aufbauen wird. Mit Hilfe von Smartphones mit GPS Anbindung sollen Einzelhändler eine bessere Einsicht in das Kaufverhalten von Konsumenten erhalten und mit ihnen interagieren können. Der Aufbau erfolgt sehr behutsam, um das eigene, klassische Geschäft nicht […]

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Vorzüge der mobilen Marktforschung

Die mobile Marktforschung, d.h. Umfragen auf mobilen Endgeräten – und dazu zähle ich auch die Tablets, gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die heutige Welt sehnt sich, Dinge „on-the-go“ zu erledigen. Von unterwegs werden Emails abgerufen und beantwortet, Einkäufe erledigt und die aktuellen Nachrichten gelesen. Telefonieren ist mittlerweile nicht mehr die Hauptaktivität auf einem modernen Smartphone. Was passiert also in der Marktforschung? Es gibt zahlreiche Marktforschungsinstitute, die ihr Service-Portfolio Richtung „Mobile Research“ erweitert haben. Gerade in den USA und in UK verbreitet sich diese neuartige Art der Marktforschung ziemlich rasant. Ich persönlich habe mehrere Research Apps auf meinem iPhone installiert, wobei ich mich frage, ob nicht der Begriff „Mobile Survey“ treffender wäre. Denn die meisten Apps bieten nur einfache Umfragen an. Die technischen Möglichkeiten eines Smartphones werden dabei komplett außer Acht gelassen. Es werden keine Sensordaten ermitteln und gesammelt. Ich wurde nicht aufgefordert, Dinge zu fotografieren und irgendwelche Barcodes von meinem letzten Einkauf einzuscannen. All diese technischen Möglichkeiten, um ein Markforschungsprojekt umfangreicher zu gestalten, werden aus heutiger Sicht kaum genutzt. Was sind also die zusätzlichen Möglichkeiten, die mobile Marktforschung im Vergleich zu einer klassischen Umfrage anbietet. Hier ein paar Beispiele: Kamera: Teilnehmer könnten aufgefordert werden, Fotos von ihren Aktivitäten zu machen. […]

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Das Big Data Versprechen: Bessere und schnellere Entscheidungen treffen

Das Big Data Versprechen: Bessere und schnellere Entscheidungen treffen

Big Data verspricht, besser und schneller entscheiden zu können. Während bisher Daten-Stichproben als das Max der Dinge eingesetzt wurden, können wir nun alle relevanten Daten abfragen und verarbeiten. Und die Ergebnisse stehen nicht nach Monaten oder Wochen, sondern nach Minuten oder Sekunden zur Verfügung. Lösen die seit geraumer Zeit aus dem Boden spriessenden Big Data Unternehmen dieses Versprechen ein? Quelle: NewVante Partners Laut einer NewVantage Partners Big Data Umfrage auf Vorstandsebene in Fortune 500 Unternehmen aus dem Finanzsektor, wie Bank of America, JP Morgan, Wells Fargo, American Express und Fidelity Investments sowie einigen Nicht-Finanzunternehen wie General Electric, meinen über ein Fünftel (22%) der befragten Top-Manager schnellere und bessere Entscheidungen auf Basis von Big Data Initiativen treffen zu können. Diese Ergebnisse wurden in so unterschiedlichen Projekten wie der Zusammenführung vieler unstrukturierter Datenströme wie Sensortasten und Social Media Daten mit strukturierten Daten aus öffentlichen Regierungsinstitutionen, als auch der FRagestellung, wie diese Daten zur Formulierung neuer Marketing Kampagnen eines Kreditkartenunternehmens genutzt werden können. Übereinstimmend wird der grösste Vorteil in Big Data Projekten darin gesehen, dass zeitaufwendige Tätigkeiten wie das Formulieren einer Hypothese und der Datenaufbereitung nicht zu Beginn eines Projekts anfallen, sondern erst dann zu Tragen kommen, wenn in den Daten interessante Muster […]

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5 Dinge, die für die klassische Marktforschung überflüssig werden

In einem provokativen Blog Post beschreibt Greg Heist 5 Dinge, die für die Marktforschung überflüssig werden – und das wird – wenn es nach ihm geht – schneller passieren als man denkt: 1) Persönliche, endlos erscheinende Befragungen Ohne Frage, Befragungen in Form von Interviews in sterilen Räumen oder Telefonbefragungen sind nach wie vor wichtige Tools für die klassische Marktforschung. So zum Beispiel werden 17% der Befragungen in Deutschland in persönlichen Interviews durchgeführt. Sagenhafte 35% über das Telefon (Quelle: Marktforschung.de). Obwohl moderne Technologies eingesetzt werden, wie z. B. Eye-Tracking, Stimmenanalysen, usw., sind persönliche Befragungen „old school“. Aber was ist ist die Lösung? Interaktive Ansätze, wie z.B. direkte Befragungen von Leuten in ihrer gewohnten Umgebung sind heutzutage dank mobiler Endgeräte möglich. Über Smartphones sind die meisten Menschen jederzeit und überall erreichbar. Schnellere und immer günstiger werdende Übertragungskosten fördern diesen Trend. 2) Powerpoint Berichte Die meisten Resultate von Marktstudien werden als ppt Dokument an den Kunden ausgehändigt. Selbst die Abschlusspräsentation wird oft in Powerpoint gemacht. Es gibt anderweitige Lösungen, um Resultate „sexy“ zu visualisieren. Klar, die Aufbereitung in Powerpoint ist man gewöhnt und deshalb einfach, aber geht es am Ende nicht darum, den Kunden zu überzeugen? Und das in einer ansprechenden Weise? 3) Online Befragungen […]

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The Analytics Advantage – eine Studie von Deloitte Touche Tohmatsu

„Basically, analytics is about making good business decisions. Just giving reports with numbers doesn’t help. We must provide information in a way that best suits our decision-makers.„, ein Zitat von einem HR Officer eines US Unternehmens. Immer mehr Unternehmen gerade in den USA sehen die Relevanz von Data Analytics bei der Vorbereitung von strategischen Entscheidungen. Wo stehen die Unternehmen in Hinblick auf Data Analytics? Diese Frage stellte sich Deloitte und hat mehr als 100 Unternehmen in den USA, Kanada, China und UK befragt. Das Ergebnis ist nicht überraschend: Data Analytics ist ein großes Thema für viele Unternehmen und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Quelle: Deloitte „The Analytics Advantage“, 2013 Ein guter Manager zeichnet sich dadurch aus, dass er Entscheidungen trifft. Wie zu erwarten erhoffen sich Unternehmen eine bessere Entscheidungsgrundlage mit Hilfe von Data Analytics. Für die Pflege von Kundenbeziehungen und bei der besseren Einschätzung von Geschäftsrisiken werden Daten immer mehr eingesetzt. Trefflich von einem Teilnehmer der Befragung formuliert: „There are now enough reasons for us to prove beyond all doubt that what we’ve always done, based on intuition, isn’t the best way to go.“ Quelle: Deloitte „The Analytics Advantage“, 2013 Der Großteil der Befragten sind überzeugt davon, dass Analytics die Wettbewerbsfähigkeit […]

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