Versicherer entdecken Chanchen von Big Data

Nie gab es soviel Information über den Kunden. Ist das Auto tatsächlich in der Garage geparkt? Wie aggressiv fährt der Kunde auf der Autobahn und steigert damit seine Unfallwahrscheinlichkeit? Bis dato hält sich die Versicherungsbranche damit zurück, den Datenschatz zu heben.

Die Sparkassen-Direktversicherung bringt zu Jahresbeginn 2014 eine Police auf den Markt, bei der man mit vorsichtiger Fahrweise an der Prämie sparen kann. Für die nötige Transparenz dieser Kalkulation sorgt eine Visualisierung des eigenen Fahrverhaltens, die der Autofahrer am Computer begutachten kann. Zur Berechnung der Police werden aggregierte Daten eingesetzt, da die Versicherung laut eigener Auskunft die mathematischen Modelle zur Auswertung individueller Daten fehlen und zum anderen die hohe Sensibilität  der Deutschen hinsichtlich der Verwendung ihrer Daten eine vorsichtigen Herangehensweise gebieten.

Versicherungsunternehmen sind von Haus aus datengetrieben. Daher sind sie mit dem Sammeln und Verknüpfen von Daten vertraut – lediglich die Grössenordnung und die Effizienz der Verarbeitbarkeit der vorliegenden großen Datenmengen stellen eine Herausforderung dar. Aber auch die Chancen für exaktere Berechnungsmodelle und damit einhergehend fûr eine Ausweitung der potenziellen Klientel sind gestiegen: während eine Risikolebensversicherung bisher auf die Ehrlichkeit ihrer Kunden angewiesen ist, können Fragen wie “Rauchen Sie?” oder “Betreiben Sie Extremsportarten?” zukünftig über eine Verhaltensanalyse anstelle eines Fragebogens beantwortet werden.

Letztlich steht jeder Versicherer vor zwei grundsätzlichen Herausforderungen: die Optimierung seiner Tarifstruktur und die Maximierung seiner Kundenzahl. Ersteres ist mit Einsatz mathematischer Modelle auf Basis grosser Datenmengen mit überschaubarem Einsatz mit einer vorhandenen Expertise im Bereich Big Data umsetzbar. Die Ausweitung der Klientel hängt eng vom Fingerspitzengefühl des Unternehmens ab, mit dem er neue, differenziertere Policen auf den Markt bringt, die mit der Aufzeichnung des Kundenverhaltens korrelieren.

Eine wichtige Aufgabe für jeden Versicherer besteht unseres Erachtens darin, die Big Data Thematik im eigenen Unternehmen proaktiv anzugehen und Expertise in den eigenen Reihen aufzubauen. Sollte die Assekuranz eine lediglich abwartende Haltung einnehmen, wird Innovationspotenzial verschenkt. Wie in allen neuen Geschäftsfeldern wird es bei Big Data auch sein: die Claims werden frühzeitig abgesteckt und die zunehmend wechselwilligere Kundschaft wird zu dem Anbieter wechseln, der auf sie massgeschneiderte Tarife anbietet. Die Bereitschaft der Menschen zur Abgabe ihrer Daten ist wechselseitig: sie geben dem ihre Daten, der ihnen hierfür einen signifikanten wahrnehmbaren Nutzen zurückspielt: auch aus Kundenperspektive ist das Datenthema eine reine Kosten-Nutzen-Betrachtung.

Datarella goes East – explore App ab Januar in China, Russland und Japan einsetzbar

Das schönste Weihnachtsgeschenk haben wir uns bei Datarella selbst gemacht: die explore App ist ab Januar nicht nur für den internationalen Einsatz auf englischsprachigen Märkten verfügbar, sondern auch für den Einsatz in China, Russland und Japan bereit. Damit ist Datarella das erste Unternehmen, das mobile Marktforschung in den beiden BRIC-Staaten und dem Land der aufgehenden Sonne für europäische Kunden anbietet. Erste Projekte in den Märkten sind für das erste Quartal 2014 bereits in Vorbereitung.

Gerade China und Russland stehen Marktforscher vor einer grossen Herausforderung: Allein China bietet mit einer Bevölkerung von über 1,3 Milliarden Menschen, auf einer Fläche von rund 9,6 Milliarden Quadratkilometern und über 20 Städten mit mehr als 1 Million Einwohner eine überaus vielfältige Volkswirtschaft, die systematische Marktforschung zu einem absoluten Muss werden lässt. Streng genommen gibt es nicht das eine China, sondern vielfältige, kulturell und ökonomisch stark unterschiedliche Bevölkerungssegmente. Daher empfiehlt es sich auch, Forschung nicht mit in einer übergreifenden Strategie anzugehen, sondern sich zunächst kleinere Regionen auszusuchen und diejenigen Kundensegmente auszumachen, die den grössten Wertbeitrag liefern.

38% der Chinesen nutzt das Internet über mobile Endgeräte – in ländlichen Gebieten steigt dieser Anteil gar auf 45%. Die Nutzung der Gerãte ähnelt der in anderen Kulturen: 90% spielen Games, 40% tun dies täglich. 89% nutzen Soziale Netzwerke wie Renren, Sina Weibo oder Tencent. Über ein Viertel – 27% aller Chinesen – nutzen ihr Mobilgerät für mindestens eine Stunde täglich.

Wir sind sehr gespannt auf die ersten explore Ergebnisse aus China, Russland und Japan. Interessierten Unternehmen bieten wir die Möglichkeit der Teilnahme an Testprojekten – sprechen Sie uns dazu direkt an!

Denn sie wissen, was sie tun sollen: Verhaltensbasierte Empfehlungen zur Tagesgestaltung kommen aufs Smartphone

Manchmal braucht es eine konkrete Anwendung, um die Implikationen einer neuen Technologie so plakativ zu demonstrieren, dass den Menschen die Augen geöffnet werden. Mit seiner neuen Version gelingt dies der New Yorker App Foursquare vortrefflich: Die App sagt ihrem Nutzer nicht (nur), wo er gerade ist, sondern auch was er als Nächstes tun wird.

Mit einem neuen Set an Push Notifications verknüpft mit einem gefälligeren Design wird es für Foursquare-Nutzer einfacher zu erfahren, was um sie herum passiert. Bestätigt man die entsprechenden Benachrichtigungen, erhält man Tipps zu empfohlenen Gerichten in Restaurants oder Aktivitäten, die man in einer neuen Umgebung unbedingt ausprobieren sollte. Während ähnliche Features in Apps bisher zum Ärger der Nutzer die Akkuleistung extrem dezimierten, soll dies in der neuen Foursquare Version nicht mehr der Fall sein. Hier werden die Entwickler die Algorithmen entsprechend optimiert haben.

Alle Empfehlungen sollen idealerweise personalisiert sein; d.h. die App lernt auf Basis des Nutzerverhaltens über Vorlieben und Verhaltensweisen. An genau diesem Punkt wird sich die Qualität der Algorithmen zu erkennen geben: Notifications können gleichermaßen Ärgernis und Hilfestellung sein. Beides liegt sehr eng zusammen. Selbst wenn jedoch die Akzeptanz der neuen Notifications zu Beginn nicht überwältigend ausfallen sollte, zeigt Foursquare mit dieser neuen Version doch, wohin die Reise geht: wir alle werden auf Basis der von uns selbst gesammelten Daten unser Leben ändern. Entscheidend ist, dass wir die Ergebnisse in einer gut lesbaren, verständlichen Form präsentiert bekommen. Und wir müssen Erfolgserlebnisse haben: Empfehlungen müssen zutreffend sein – sie müssen unseren Geschmack finden. Das ist derzeit die große Herausforderung in allen Social Network und Quantified Self Apps.

 

explore App im Feldtest

Testen, testen, testen – so lautet das Motto für jedes neue Produkt, jedes Startup – einfach für alles, was sich in einem großen Markt behaupten will. Nach erfolgreich abgeschlossenen internen Tests, entlassen wir unsere App explore ins wahre Leben – in einen Feldtest mit einer geschlossenen Nutzergruppe, einer Closed Beta. Unser Partner in diesem Tests ist die Serviceplan Gruppe, die grösste inhabergeführte Agenturgruppe Europas.

Serviceplan Gruppe

Mitarbeiter der Münchner Serviceplan Zentrale setzen explore in der Android Version über einen Zeitraum von zunächst drei Wochen ein. Bis Weihnachten wird explore so auf Herz und Nieren getestet: Funktionalitäten und Usability sowie insbesondere die Eignung für den breiten öffentlichen Einsatz der App stehen auf dem Prüfstand. Beide zentralen Aspekte der App werden von den Teilnehmern täglich eingesetzt: die in die App eingespielten manuellen Umfragen sowie die Sammlung von Orts- und Bewegungsdaten über die entsprechenden Smartphone -Sensoren.

Wir sind gespant, welche Ergebnisse uns erwarten! Viele einzelne Tagesergebnisse werden den Teilnehmern tagesaktuell zurückgespielt – einer der zentralen Aspekte von explore. Wie sich explore geschlagen hat und ob die App bereits fit ist für den Marktstart im Januar 2014, wird bis kurz vor Weihnachten feststehen.

Nike läutet mit Nike+ Move App das Ende der Fitness Gadgets ein

Mit der auf der Präsentation des neuen iPhone 5S vorgestellten Fitness App Nike+ Move macht der Sportartikelhersteller Nike die in der Quantified Self Bewegung so beliebten tragbaren Zusatzgeräte wie Jawbones Up Band, sowie das Nike eigene FuelBand überflüssig.

Die Move App nutzt den im iPhone 5S eingebauten M7 Co-Prozessor, der Bewegungsdaten über das Gyroscope, den Beschleunigungssensor und den Kompass sammelt und analysiert. Da der M7 Chip im Hintergrund fortwährend Daten sammelt, erhält der Move Nutzer keine leere App, sondern Aktivitätsinformationen über die letzten 10 Tage. Noch fehlen einige Funktionen zur FuelBand App, aber erste Testes zeigen, dass alle Bewegungsinformationen korrekt gesammelt und ausgewertet wären.  Der grosse Vorteil der Nike+ Move App: man muss kein Band mehr tragen und dasselbe kann auch nicht mehr kaputtgehen – gerade letzteres ein von Jawbone Kunden oft gehörtes Ärgernis.

Moves

Bild: Move App

Interessant finden wir hebe der sprachlichen auch die visuelle Anlehnung der Nike+ Move App an die Tracking App Moves, die in ihrer aktuellen Version auf Nutzerbeschwerden reagiert: Leerte die App, die für s Tracking nicht geschlossen werden darf und die eingeschaltete iOS Funktion “Im Hintergrund neu laden” erfordert, den Akku des iPhones bei entsprechender Bewegungsaktivität in weniger als 5 Stunden, so kann der Nutzer jetzt in Einstellungen einen Stromspar-Modus wählen. In diesem Fall werden innerhalb von Gebäuden nur die Bewegungen von Besitzern des neuen iPhone 5S getrackt, das dafür einen eigenen Co-Prozessor abstellt.  Moves verzichtet im Energiespar-Modus komplett auf das Indoor Tracking.

Beide Beispiele zeigen, dass sich die Zeit der zusätzlich zu tragenden Gadgets ihrem Ende zuneigt, noch bevor diese wirklich massenfähig sind: warum ein Bändchen tragen, wenn ich es nicht brauche?

explore – Die Behavioral Analytics App von Datarella

Mit explore lernst Du Dich und Dein Verhalten besser kennen. Über explore bekommst Du Fragen über Dich, Deine täglichen Aktivitäten und Deine Meinungen zu unterschiedlichen Themen gestellt. Du kannst immer alle Fragen beantworten oder aber Du suchst Dir diejenigen aus, die Dich interessieren. Zusätzlich zu den Umfragen, die von unserer Redaktion eingestellt werden, misst explore Deine Orts- und Bewegungsdaten.

Die mit explore erhobenen und gemessenen Daten werden an Dich und alle anderen Nutzer in anonymisierter und nicht auf Dich oder andere Nutzer zurückführbarer Form zurückgespielt: entweder in Form übersichtlicher Charts, Karten oder als Text. Das bedeutet: Deine Daten werden zwar ausgewertet, aber niemand anderes weiss, dass es sich um Deine Daten handelt. Genauso wenig weisst Du, wer noch an explore teilnimmt oder wer sich hinter einzelnen Datenpunkten verbirgt.

3 triftige Gründe zum Mitmachen

  • Du kannst am Gewinnspiel teilnehmen und attraktive Preise gewinnen!
  • Du weisst, wo Du innerhalb Deines Freundeskreises stehst!
  • Du lernst Dich besser kennen!

Das Ziel von explore ist es, Aussagen über das Verhalten und die Einstellungen der Teilnehmer zu treffen. Die Kombination der aktiven Beantwortung der Umfragen und der gemessenen Orts- und Bewegungsdaten ergeben ein gutes Bild über das menschliche Verhalten.

Die auf explore gestellten Fragen kommen aus den folgenden Bereichen des täglichen Lebens:

  • Fitness & Gesundheit
  • Beruf & Karriere
  • Freizeit & Familie
  • Reise & Verkehr
  • Urlaub
  • Sport
  • Medien
  • Finanzen

Du wirst erstaunt sein, wieviel Du über Dich selbst lernen kannst – und mit etwas Glück bescheren Dir Deine gesammelten Punkte auch noch den Hauptgewinn!

explore ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Chinesisch
  • Russisch

Lade explore von Google Play herunter!

explore yourself – Datarella’s behavioral analytics app

With explore you will learn more about yourself and your own behavior. You may answer survey about yourself, your daily activities, your habits and opinions. You may answer all surveys, or you select the ones which are of interest for you. Additionally to the questions asked by our editorial team, explore tracks your locations and movements.

Data gathered with explore will be presented to you anonymously and in a non-traceable format – either as clear charts, on maps or as texts. That said, your data will be analyzed, but nobody knows that it’s your data. In the same way, you don’t know who else is a member of explore or who is behind individual data points.

3 reasons to use explore

  • You can participate in the explore contest and win cool prizes!
  • You can compare yourself with other explore members!
  • You will know yourself better!

The goal of using explore is to understand yourself better. The combination of actively answered surveys and the collected location and movement data provide a comprehensive perspective on your daily behavior and your attitudes.

You will find questions from the following sectors of daily life:

  • Fitness & Health
  • Jobs & Career
  • Recreation & Family
  • Traveling & Transport
  • Vacation
  • Sports
  • Media
  • Personal Finance

You will be amazed about how much you still can learn about yourself and, with a little luck, your collected points will earn you a prize in our ongoing contest!

explore is available in the following languages:

  • English
  • German
  • Chinese
  • Russian

Download explore from Google Play!

Monitor Me – Wie Quantified Self das Gesundheitswesen revolutioniert

Die knapp einstündige Dokumentation der BBC zeigt eindrucksvoll, wie Quantified Self das Gesundheitswesen von Grund auf ändert. Die Meßbarkeit des eigenen Körpers anhand kleiner, am Körper selbst bzw. an der Kleidung zu tragender Geräte in Verbindung mit entsprechenden Apps auf Smartphone oder Tablet, bedeutet nichts weniger als eine Revolution für die Gesundheitsindustrie: (Über-)Lebensnotwendiges Monitoring, für das bis vor kurzem extrem teure medizinischem Fachpersonal vorbehaltene Geräte vonnöten waren, kann nun vom Menschen selbst durchgeführt werden.

Das bedeutet einen klaren Wechsel der Machtpositionen: von Kliniken, Laboren und Ärzten bewegt sich die Fähigkeit der Gesundheitsüberwachung hin zum Menschen und Patienten: er gewinnt – er ist ab sofort selbst in der Lage, seine Gesundheit zu analysieren und relevante Signale hin entsprechend zu handeln.

Quantified Self Workshops

Datarella Consulting

 

QUANTIFIED SELF WORKSHOPS

INTRODUCTION TO THE QUANTIFIED SELF

  • The Quantified Self Framework
  • Self-tracking tools
  • Wearable Tech
  • Wearable Apps

LOYALTY PROGRAMS

  • QS as a direct communications channel
  • Customer interactions
  • Complex Event Processing
  • Feedback
  • Customer communities

INHOUSE COMMUNICATION ANALYSIS

  • How to measure inhouse communication
  • Framework and tools
  • How to improve inhouse communication
  • Data Analysis

SELF-CARE SCHEMES

  • QS as an instrument to improve fitness and wellness
  • QS health devices and tools
  • Gamification schemes
  • Building and managing an editorial team
  • Data Analysis

CUSTOM INHOUSE QS PRODUCTS

  • Development of a Quantified Self strategy
  • Brainstorming and open innovation process to develop new QS product ideas
  • Building and managing editorial teams
  • Data Analysis

Interested? You may call, email or visit us!

 

Datarella Consulting

Datarella Consulting

We specialize in Big Data and Quantified Self consulting. Our Big Data experts provide researchers and customers in the healthcare, media, tourism, finance and retail industries with analysis based on data science models and help them to comprehend the human behavior better. Our QS consultants help companies to understand the Quantified Self framework and to instrumentalize Quantified Self tools in order to build loyalty programs, mobility concepts, self-care schemes and inhouse communication analyses. 

BIG DATA CONSULTING

  • Analyze what’s there; collect data to fill the gaps.
  • Interpret the results; get the meaning out of the analyses.
  • Decide based on the insights.
  • Implement your decision.
  • Control and feedback KPIs from the day-to-day operations.

The most important and economically most precious foresight is: “What will people do next?” If we know what our customers will need, want and what they’ll be willing to pay for, we can prepare our business to meet the demand. More often than ever, a new product, service, or technology enters the market and breaks it up before any of the established companies are able to adopt. In these times of Darwinian competition, when small startups or even unbound individuals can bring up something new that totally disrupts your business, it a view into the future as clear as possible is not an option, it is mandatory. With the Big Data revolution, everything gets quantified. Our whole reality is datarized and put into databases, waiting for our queries. Data Science provides the tools at hand to mine and combine the available information – numbers, texts, images, video, geolocation, sensor data etc. – into comprehensive models for mapping our social, political, cultural and in particular our technological environment.

Cultural Foresight
It is no longer sufficient to look into your regional market to get visibility. In countries like Turkey or Brazil, many aspects of future life that we will see all over the globe are already evolving. While mature markets like the US or Germany struggle with the digital divide between the so called digital natives and those who had to “immigrate” into the digital realm, societies like Ghana or Nigeria just skipped the “land line age” and become the mobile natives now. It is thus necessary to broaden the perspective.

Comprehensive View
Input from our global expert panel that we survey via our smartphone-based technology at iognos and the models built on the corpus of the data collected allows us to make a good guess, what’ll be next.

Have a look at our Big Data workshops!

QUANTIFIED SELF CONSULTING

  • Loyalty Programs
  • Mobility Concepts
  • Self-Care Schemes
  • Inhouse Communication Analysis
  • OS Social Research
  • Custom Inhouse QS Products

The Quantified Self, an international collaboration of users and makers of self-tracking tools, has been started by WIRED editors Kevin Kelly and Gary Wolf in 2007. However, the origins can be traced back to the very first person who weighed herself in order to track her body weight. Virtually everybody tracks herself one way or another. According to Pew Internet, 60% of U.S. Americans tracked themselves using a special tracking tool and about 46% changed their behavior based on their tracking data.

Based on the experiences with our Quantified Self app explore, our QS experts help you to understand the Quantified Self framework and its potential impact on your company. Could you use QS tools to analyze the communication behavior of your employees? Should you implement a QS self-care scheme to prevent illnesses and minimize your sickness absence rate? Or would sou rather integrate QS into your existing customer loyalty program in order to open up a direct, individual communication channel to your customer and maximize retention?

For a start, you might kick-off with a Quantified Self workshop, to get familiar with the potential of this innovative framework.